Der Waterloo-Day am 06.04.02

Waterloo-Day - Bericht eines Clubmitgliedes
Am 6.4.2003 startete ein ganz besonderes Jubiläum des legendären Grand Prix Sieges von ABBA: Im Operettenhaus Hamburg wurde zum ersten Mal der Waterloo-Day gefeiert!

Das Event begann mit einem Treff vieler Fanclubmitglieder in einem Restaurant. Neben dem Verteilen der Tickets und der Fanclub-T-Shirts durch Nicole und Gilbert ging es natürlich darum, sich endlich persönlich kennenzulernen. Das Forum auf unserer Homepage hat ja einen kleinen Vorgeschmack über unser Clubleben und ihre Mitglieder geliefert... Einerseits gab es einen Auflauf von mehr oder weniger Prominenten und solchen, die es gerne sein wollen und andererseits kam es zum ersten inoffiziellen MAMMA-MIA! Fanclub-Treffen.
Nach unglaublich viel Spaß beim Kennenlernen ging es ab auf die besten Plätze in den ersten drei Parkett-Reihen des Operettenhauses. Dort startete dann unsere Lieblingsshow MAMMA MIA! Der Fanclub hat von Anfang an für eine Superstimmung gesorgt.
Unser absolute Höhepunkt war "Mich trägt mein Traum" zum Ende der Show: Ca. 100 Neon-Leuchtstäbe gingen in unseren Händen in die Höhe und verbreiteten eine traumhafte Atmosphäre zu dem Song. Katja Berg als Sophie konnte sich das Lachen nicht mehr verkneifen! Nach der Show, die durch eine traumhafte Interpretation von "The winner takes it all" der cast und einem Feuerwerk abgeschlossen wurde, ging es für die FC-Mitglieder mit dem VIP-Shuttle ins Herzblut an der Reeperbahn.
Für die Fanclub-Mitglieder waren Plätze am VIP-Bereich reserviert, so dass es zu vielen tollen Gesprächen mit Jörg Neubauer, Kerstin-Marie Mäkelburg, Katja Berg, Jeremy Cummins und vielen anderen cast-Mitgliedern kam. Die Club-T-Shirts wurden signiert, die Gläser wurden geleert, die Tanzfläche wurde erobert. Alles in allem: Die Party wurde ein Hammer! Wir haben getanzt, wir haben gelacht und wir haben ...!

Das erste offizielle Fanclub-Treffen wird am 6.6.2003 stattfinden. Bis dahin werden wir uns noch einige neue Überraschungen für die Cast einfallen lassen!


Text: Thomas Stemmler